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Über Philipp Leinenbach

Von dem Drang getrieben, auf den Brettern die die Welt bedeuten zu stehen, zog Philipp mit sechzehn von Zuhause aus und trat dem Ziel Schauspieler zu werden einen Schritt näher. In Hamburg begann er sein Schauspielstudium und schloss es im Mai 2009 erfolgreich ab.


Seit 16 Jahren mit festem Wohnsitz in Berlin, spielte bzw. spielt er deutschlandweit regelmäßig Theater, steht immer wieder vor der Kamera, hat sich im Fach Regie am Theater versucht und steht seit fast 4 Jahren hauptsächlich als Stand-Up Comedian auf der Bühne. Sein Material bringt er in deutscher und englischer Sprache auf die Bühne und war neben Berlin und vielen anderen deutschen Städten, auch bereits in Zürich und London damit zu Gast.

 

Im März 2023 startete Philipp mit LGBTQties Comedy Berlin seine eigene Reihe queerer Comedyshows. Damit produziert er nicht nur in Berlin monatliche Shows, sondern stellt regelmäßig unterschiedliche queere Line-Ups zusammen und geht damit auf Tour oder bespielt im Sommer Festivalbühnen. 

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Nachdem er bereits Comedian Bob The Drag Queen auf seiner Europatournee als Opening Act begleiten durfte und regelmäßig als Support für Alain Frei auf der Bühne steht, ist Philipp ab Oktober 2026 mit seiner ersten Solo-Show mit dem Titel "Unqualifiziert, aber sexy" auf Tour.

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Aktivistische Arbeit

Philipp ist einer der ersten 185 Schauspieler*innen, die das #act-Manifest unterzeichnet haben und ebenso Mitglied in der Queer Media Society. Bereits zwei Mal wurde er von der Organisation Prout at work als Prout Performer ausgezeichnet, womit seine Arbeit und deren Beitrag zur queeren Community gewürdigt wurde.

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Zwischen November 2023 und April 2024 hat Philipp an einem queer aktivistischen Austauschprogramm zwischen den USA und Deutschland teilgenommen.

 

Außerdem war Philipp Ende 2024 für queere seine Arbeit auf und vor der Bühne, unter den drei Finalisten, nominiert für den 1. Queer Preis Pankow.

 

Die aktivistische Arbeit, steht für ihn, neben der Comedy, sehr im Vordergrund und deshalb versucht er diese beiden Zweige seines Schaffens immer wieder zu verbinden.

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